
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.286,43 | -113,34 | -0,79% |
| DAX | 26.258,11 | -311,88 | -1,17% |
| STOXX 50 | 6.416,05 | -69,62 | -1,07% |
| Dow Jones | 53.185,90 | -374,09 | -0,70% |
| S&P 500 | 7.686,14 | -25,62 | -0,33% |
| NASDAQ-100 | 29.456,97 | +23,54 | +0,08% |
| Nikkei 225 | 66.257,00 | +487,00 | +0,74% |
| Hang Seng | 25.267,00 | -135,36 | -0,53% |
| S&P/ASX 200 | 9.040,70 | -35,90 | -0,40% |
| Shanghai C. | 3.987,56 | +43,10 | +1,09% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9399 | +0,0020 | +0,21% |
| USD/CHF | 0,8100 | +0,0008 | +0,10% |
| GBP/CHF | 1,0966 | +0,0006 | +0,05% |
| EUR/USD | 1,1603 | +0,0011 | +0,09% |
| CHF/JPY | 197,3500 | -0,1300 | -0,07% |
| CHF/CAD | 1,7124 | -0,0042 | -0,24% |
| CHF/AUD | 1,7227 | -0,0018 | -0,10% |
| CHF/NOK | 11,5473 | -0,0246 | -0,21% |
| GBP/EUR | 1,1668 | -0,0017 | -0,15% |
| USD/JPY | 159,8500 | +0,0600 | +0,04% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.430,54 | +11,89 | +0,27% |
| Silber | 66,47 | +0,24 | +0,36% |
| Platin | 1.796,03 | -28,43 | -1,56% |
| Palladium | 1.369,91 | -58,35 | -4,09% |
| Kupfer (COM) | 6,71 | +0,07 | +0,99% |
| Aluminium | 3.245,45 | +0,00 | +0,00% |
| Nickel | 16.848,00 | +174,62 | +1,05% |
| Öl (WTI) | 86,74 | +1,70 | +2,00% |
| Öl (Brent) | 91,27 | +1,12 | +1,24% |
| Erdgas | 2,92 | +0,05 | +1,81% |
| | AKTIENMONITOR | | Alcon | 58,56 | +0,66 | +1,14% |
| Nestlé | 78,82 | +0,20 | +0,25% |
| Novartis | 123,26 | -0,48 | -0,39% |
| Richemont | 192,15 | -2,40 | -1,23% |
| Geberit | 570,20 | -7,60 | -1,32% |
| ABB | 79,00 | -1,10 | -1,37% |
| Roche | 352,80 | -5,90 | -1,64% |
| Kühne+Nagel | 215,80 | -4,10 | -1,86% |
| Partners Grp | 732,80 | -16,60 | -2,22% |
| Holcim | 71,04 | -1,98 | -2,71% |
|
|
INDEXMONITOR: Pharma weiter schwach |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse ist schwach in die neue Handelswoche gestartet - der Leitindex SMI gab am Montag um 113 Punkte oder 0,79 Prozent auf 14.286 Punkte nach. Von den zwischenzeitlichen Zuwächsen im August blieb letztlich nichts mehr übrig - der SMI rutschte für den Monat sogar noch um 60 Punkte oder 0,42 Prozent ins Minus. Und mit dem September steht nun zumindest aus statistischer Sicht der schwächste Börsenmonat des Jahres bevor. Die Gemengelage hatte sich zum Wochenauftakt deutlich
eingetrübt. Die Rede von US-Notenbankchef Kevin Warsh auf dem Notenbank-Symposium in Jackson Hole vom Freitag hat zwar die Glaubwürdigkeit der neuen Zentralbankführung bei der Inflationsbekämpfung erhöht, doch realisierte der Markt zum Wochenauftakt, dass eine Zinserhöhung wohl unweigerlich bevorstehen dürfte. Zudem hatten sich die Fronten im Nahost-Konflikt über das Wochenende wieder gravierend verschärft, was den Brent-Preis erneut über die wichtige 90-Dollar-Marke hievte. Belastet
hat auch die erneute Schwäche der Pharmawerte. Insbesondere die Roche-Papiere gaben etwas deutlicher nach, nachdem am Markt die Sorge vor möglichen Eingriffen der US-Regierung in den Generikamarkt zurückkehrte. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die etwas schwächere Tendenz in den vergangenen Sitzungen hat sich zum Wochenauftakt bestätigt. Der SMI sackte gestern sogar wieder unter seinen aktuell bei 14.392 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt, womit sich das kurzfristige Chartbild bereits leicht eingetrübt hat. Und das jüngste Verlaufstief vom 18. August bei 14.251 Punkten ist inzwischen sogar in bedrohliche Nähe gerückt - das gestrige Tief lag gerade einmal 19 Punkte darüber. Geht es darunter, würde sich das Chartbild
weiter eintrüben. Gleichzeitig würde sich weiteres Korrekturpotenzial bis zum Februar-Hoch bei 14.065 Punkten eröffnen. Gepaart mit dem Wissen, dass der September statistisch eher zu den schwächeren Börsenmonaten gehört, könnten weitere Anleger an die Seitenlinie drängen. Somit sind die kommenden Tage überaus wichtig. Kann sich der SMI stabilisieren und den 38er-Durchschnitt zurückerobern, dürfte das Rekordhoch vom 11. August bei 14.669,51 Punkten zumindest in Reichweite bleiben.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,844 / 4,871 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.714,920 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.286,430 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,282 / 5,306 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.715,070 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.286,430 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: NASDAQ-100 zeigt sich stabil |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Stimmung an den US-Börsen war zum Wochenauftakt nicht allzu gut. Für den Leitindex Dow Jones ging es dann auch um 374 Punkte oder 0,70 Prozent abwärts. Lange Zeit notierte auch der technologielastige NASDAQ-100 im Minus, doch konnte er sich dank eines Schlussspurts noch leicht ins Plus retten. Am Ende des Tages stand ein Zuwachs von 24 Punkten oder 0,08 Prozent auf 29.457 Punkte auf der Anzeigetafel. Am Markt wirkte die Rede von US-Notenbankchef Kevin Warsh auf dem Notenbank-Symposium in
Jackson Hole vom Freitag noch nach. Die Medien zerpflückten jede Aussage von ihm und kamen zu dem Ergebnis, dass eine Zinserhöhung wohl unweigerlich bevorstehen dürfte. Dies spiegelt sich auch an den Terminmärkten wider, wo eine US-Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf der nächste Fed-Sitzung am 16. September inzwischen zu gut zwei Dritteln eingepreist wird. Belastet hat auch die erneute Zuspitzung im Iran-Konflikt, was eine friedliche Einigung immer unwahrscheinlicher macht. Mit steigenden
Ölpreisen wachsen auch die Inflationsgefahren, was weitere Zinserhöhungen nach sich ziehen könnte. Unternehmensnachrichten waren zum Wochenauftakt eher Mangelware. Im Fokus standen die Papiere von Amazon - die US-Kartellbehörde und 22 US-Bundesstaaten werfen dem Handels- und Technologiekonzern vor, Werbekunden jahrelang systematisch überhöhte Preise berechnet zu haben. Die Aktie gehörte mit einem Minus von 2,5 Prozent zu den schwächsten Werten im NASDAQ-100. Zu den grössten Gewinnern
gehörte dagegen die Tesla-Aktie, die um 5,51 Prozent zulegte und ihre Erholung somit fortsetzte. |
| NASDAQ-100 in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 scheint sich zumindest vorübergehend oberhalb seines aktuell bei 29.251 Punkten verlaufenden 50-Tage-Durchschnitts stabilisiert zu haben. Auf der Oberseite wäre zunächst weiterhin Platz bis zum jüngsten Zwischenhoch vom 17. August bei 30.196 Punkten. Kann das Hoch überquert werden, könnte sogar das Rekordhoch vom 30. Juni bei 30.762 Punkten wieder in den Fokus rücken. Wird hingegen der 50-Tage-Durchschnitt erneut unterschritten, könnte wieder Gefahr drohen. Ein Rücksetzer
auf das Korrekturtief vom 9. Juni bei 28.197 Punkten könnte dann nur noch das jüngste Verlaufstief bei 28.876 Punkten verhindern. Geht es auch unter das Juni-Tief, könnte sogar das Korrekturtief vom 29. Juli bei 27.176 Punkten noch einmal angesteuert werden.
|
NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,450 / 4,451 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 26.216,470 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 29.456,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097043 |
| ISIN | CH1450970434 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,175 / 6,177 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 32.402,330 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 29.456,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: DAX geht die Puste aus |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Nach der jüngsten Rekordfahrt hat der deutsche Aktienmarkt gestern den Rückwärtsgang eingelegt - der Leitindex DAX gab zum Wochenauftakt um 312 Punkte oder 1,17 Prozent auf 26.258 Punkte nach. Der August verlief aber dennoch überaus freundlich - der DAX fuhr einen Monatsgewinn von 629 Punkten oder 2,45 Prozent ein. Doch die Stimmung erhielt zum Wochenauftakt einen herben Dämpfer. Zum einen haben sich die Zinsperspektiven spätestens mit der Rede von US-Notenbankchef Kevin Warsh auf dem
Notenbanksymposium in Jackson Hole deutlich getrübt. Eine US-Zinserhöhung im September wird inzwischen zu nahezu zwei Dritteln eingepreist. Und auch im Euroraum dürfte eine Zinserhöhung im September bevorstehen - zumindest preist der Markt eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte nahezu vollständig ein. Bestätigung fand der Markt in den gestrigen Inflationsdaten aus Deutschland, wo die Teuerung im August wie erwartet auf 2,9 Prozent gestiegen ist. Schwach entwickelten sich vor allem die
Immobilienkonzerne, die auf niedrige Zinsen angewiesen sind - die Papiere von Vonovia verloren mehr als 3 Prozent und gehörten zu den grössten Verlierern im DAX. Noch stärker abwärts ging es für die Papiere von Siemens Energy, wo die KI-Euphorie immer kräftiger entweicht. |
| DAX in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Möglicherweise ist dem DAX die Puste ausgegangen. Am vergangenen Freitag stürmte der deutsche Leitindex bei 26.618,74 Punkten noch auf ein neues Rekordhoch. Doch neue Kaufimpulse konnte die neue Bestmarke nicht erzeugen. Im Gegenteil - zum Start in die neue Woche machten einige Anleger Kasse und schickte den DAX auf Talfahrt. Die erste signifikante Unterstützung wartet nun jedoch erst am Zwischenhoch vom 6. Juli bei 25.900 Punkten. Exakt hier fand der DAX bereits während der jüngsten
Schwächephase Halt. Geht es jedoch darunter, würde sich bis zum Januar-Hoch bei 25.508 Punkten nur noch die aktuell bei 25.755 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie in den Weg stellen. Auf der Oberseite muss der Zug aber noch nicht abgefahren sein. Neue Aufwärtsimpulse sind aber wohl erst zu erwarten, wenn die Bestmarke überschritten wird.
|
DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,832 / 1,842 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 23.369,720 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 26.258,110 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,240 / 1,241 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 29.146,500 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 26.258,110 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 2:30 | JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | August | 55,10 |
55,10 |
| 3:30 | China: RatingDog Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | September | 50,90 |
51,00 |
| 8:00 | DE: Einzelhandelsumsätze (Monat) | Juli | -1,10 |
0,40 |
| 8:30 | CH: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | Juli | 1,50 |
1,30 |
| 9:30 | CH: Einkaufsmanagerindex | August | 53,20 |
54,10 |
| 9:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | August | 51,30 |
51,60 |
| 9:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | August | 49,80 |
51,50 |
| 9:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | August | 52,20 |
54,10 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | August | 51,90 |
52,80 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | August | 51,90 |
51,50 |
| 11:00 | ! EWU: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Jahr) | August | 2,90 |
3,30 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | August | 53,20 |
53,20 |
| 16:00 | ! US: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | August | 55,60 |
55,20 |
| 16:00 | US: Bauausgaben (Monat) | Juli | -0,10 |
0,00 |
| 16:00 | US: RCM/TIPP-Verbrauchervertrauen | September | 45,10 |
46,20 |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|