
INDEXMONITOR | SMI | 12.867,23 | -86,57 | -0,67% |
DAX | 22.678,74 | -160,29 | -0,70% |
STOXX 50 | 5.376,15 | -35,80 | -0,66% |
Dow Jones | 42.299,70 | -155,09 | -0,37% |
S&P 500 | 5.693,31 | -18,89 | -0,33% |
NASDAQ-100 | 19.798,62 | -118,37 | -0,59% |
Nikkei 225 | 36.964,50 | -732,00 | -1,94% |
Hang Seng | 23.304,78 | -393,72 | -1,66% |
S&P/ASX 200 | 7.982,00 | +13,00 | +0,16% |
Shanghai C. | 3.360,44 | -16,50 | -0,49% |
| WÄHRUNGSMONITOR | EUR/CHF | 0,9522 | +0,0006 | +0,06% |
USD/CHF | 0,8823 | -0,0006 | -0,07% |
GBP/CHF | 1,1419 | +0,0012 | +0,11% |
EUR/USD | 1,0792 | +0,0013 | +0,12% |
CHF/JPY | 170,9200 | +0,7300 | +0,43% |
CHF/CAD | 1,6223 | +0,0064 | +0,40% |
CHF/AUD | 1,8024 | +0,0081 | +0,45% |
CHF/NOK | 11,8915 | -0,0419 | -0,35% |
GBP/EUR | 1,1994 | +0,0006 | +0,05% |
USD/JPY | 150,7800 | +0,5300 | +0,35% |
| ROHSTOFFMONITOR | Gold | 3.056,96 | +37,51 | +1,24% |
Silber | 34,40 | +0,77 | +2,29% |
Platin | 987,18 | +11,48 | +1,18% |
Palladium | 980,49 | +9,48 | +0,98% |
Kupfer (COM) | 5,10 | -0,16 | -3,00% |
Aluminium | 2.561,85 | -44,65 | -1,71% |
Nickel | 16.317,88 | +108,50 | +0,67% |
Öl (WTI) | 69,77 | +0,07 | +0,10% |
Öl (Brent) | 73,17 | +0,06 | +0,08% |
Erdgas | 3,91 | +0,04 | +1,03% |
| AKTIENMONITOR | Alcon | 84,60 | +4,20 | +5,22% |
Novartis | 98,29 | +1,01 | +1,04% |
Kühne+Nagel | 205,90 | +2,00 | +0,98% |
Geberit | 568,80 | +4,20 | +0,74% |
Nestlé | 89,54 | +0,60 | +0,67% |
Logitech | 78,64 | -2,06 | -2,55% |
Roche | 294,40 | -8,60 | -2,84% |
Sika | 220,60 | -6,50 | -2,86% |
Holcim | 97,58 | -3,07 | -3,05% |
UBS | 28,32 | -1,20 | -4,07% |
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INDEXMONITOR: SMI gibt weiter nach |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Zollpolitik der neuen US-Regierung hält die weltweiten Börsen weiter in Atem. Am Mittwoch hatte US-Präsident Donald Trump Sonderzölle in Höhe von 25 Prozent auf nicht in den USA gefertigte Autos angekündigt, was vor allem die Handelsbeziehungen mit der Europäischen Union (EU) schwer belastete. Die in den wichtigsten europäischen Leitindizes teils schwer gewichteten Autowerte standen gestern kräftig unter Druck und zogen den gesamten Markt in die Tiefe. Dem konnte sich auch der
Schweizer Aktienmarkt nicht entziehen - der Leitindex SMI gab um 87 Punkte oder 0,67 Prozent auf 12.867 Punkte nach. Allerdings ging ein Grossteil der Verluste auf das Konto der Roche-Papiere, die gestern ex Dividende gehandelt wurden. Das Minus von 8,60 Franken bei Roche war somit lediglich optischer Natur, denn der Pharmakonzern schüttete gestern 9,70 Franken pro Aktie an seine Aktionäre aus. Mit Sika wurde ein weiterer Wert gestern ex Dividende gehandelt. Belastet wurde der SMI zudem von
den UBS-Papieren, die grösster Verlierer im Schweizer Leitindex waren. Neben dem unsicheren Marktumfeld belasteten die UBS-Papiere auch negative Analystenkommentare. Heute muss der SMI den Dividendenabschlag bei der Swisscom verarbeiten - Der Telekommunikationskonzern schüttet 22,00 Franken je Aktie an seine Aktionäre aus. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | Charttechnik: Der SMI ist gestern unter seinen aktuell bei 12.902 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt gefallen, womit sich das kurzfristige Chartbild leicht eingetrübt hat. Weiter eintrüben würde es sich, wenn auch die Unterstützungszone zwischen 12.756 und 12.708 Punkten und das März-Tief bei 12.668 Punkten unterschritten werden. Gestern tauchte der SMI bereits in die Unterstützungszone ein - das Tagestief lag bei 12.738 Punkten -, doch setzte im späten Handel eine kräftige Erholung ein.
Geht es doch noch unter das März-Tief, dürfte das August-Hoch bei 12.484 Punkten noch einmal in den Fokus rücken. Auf der Oberseite scheint die Luft zunächst raus zu sein. Kann jedoch der 38er-Durchschnitt zurückerobert werden, könnte das Hoch aus dem Jahr 2022 bei 12.997 Punkten wieder angesteuert werden, ehe das Rekordhoch bei 13.199 Punkten wieder ein Thema werden könnte.
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SMI FAKTOR 8X LONG
Valor | 111906446 |
ISIN | CH1119064462 |
Geld / Brief (CHF) | 4,459 / 4,471 |
Anpassungsschwelle (CHF) | 11.403,360 |
Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.867,230 |
Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,38% |
Hebel | 8,00 |
Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
Valor | 134600008 |
ISIN | CH1346000081 |
Geld / Brief (CHF) | 2,881 / 2,888 |
Anpassungsschwelle (CHF) | 14.212,120 |
Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.867,230 |
Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,45% |
Hebel | 8,00 |
Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Autobauer ziehen DAX in die Tiefe |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat einen weiteren Dämpfer erhalten. US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch Sonderzölle in Höhe von 25 Prozent auf nicht in den USA gefertigte Autos angekündigt. Da in der Europäischen Union (EU) sehr viele Autobauer von der Massnahme betroffen sind, haben sich die Handelsbeziehungen zwischen den USA und der EU dramatisch verschlechtert. Schlimmer als die eigentlichen Zölle für die Autobauer dürfte jedoch die Unsicherheit sein, die mit den
Zöllen zugenommen hat, denn die EU liess gestern verkünden, dass man robust, zügig und gut abgestimmt auf alle unfairen und kontraproduktiven Massnahmen der USA reagieren werde. Dies deutet auf Gegenmassnahmen hin, auf die die USA möglicherweise mit weiteren Zöllen reagieren könnte. Laut Marktbeobachtern könnte ein Teufelskreis entstehen, der für niemanden gut ist. Daher standen gestern nicht nur die deutschen Autobauer unter Abgabedruck, sondern fast alle stark in den USA tätigen
Unternehmen. Der Leitindex DAX stürzte zwischenzeitlich um 369 Punkte oder mehr als 1,6 Prozent ab, konnte sich im späten Handel jedoch noch kräftig erholen. Am Ende des Tages verabschiedete sich der DAX 160 Punkte oder 0,70 Prozent schwächer bei 22.679 Punkten in den Feierabend. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | Charttechnik: Der DAX musste gestern weiter nachgeben - es war bereits der sechste Rückgang in den letzten sieben Handelssitzungen. Dabei wurde zwischenzeitlich auch die aktuell bei 22.599 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie unterschritten, womit sich das kurzfristige Chartbild weiter einzutrüben drohte. Im Tagestief ging es sogar bis auf 22.470 Punkte abwärts, ehe eine kräftige Erholung einsetzte, die den DAX wieder über den 38er-Durchschnitt hievte. Die nächste Unterstützung wäre am jüngsten
Verlaufstief bei 22.226 Punkten aufgetaucht. Der DAX hat jüngst bei 23.475,88 und 23.476,01 Punkten seine Hochpunkte erreicht. Mit zwei so nahe zusammenliegenden Hochpunkten droht sich ein sogenanntes Doppeltop zu bilden. Und in der Charttechnik gilt die Bildung eines Doppeltops als valides Signal einer möglichen Trendumkehr. Wird also das Verlaufstief bei 22.226 Punkten unterschritten, könnte die Doppeltopbildung als abgeschlossen angesehen werden, was Korrekturpotenzial von fast 1.000
Punkte eröffnen würde.
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DAX FAKTOR 8X LONG
Valor | 111906454 |
ISIN | CH1119064546 |
Geld / Brief (CHF) | 2,926 / 2,936 |
Anpassungsschwelle (EUR) | 20.184,080 |
Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.678,740 |
Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
Hebel | 8,00 |
Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
Valor | 136235186 |
ISIN | CH1362351863 |
Geld / Brief (CHF) | 2,863 / 2,866 |
Anpassungsschwelle (EUR) | 25.173,400 |
Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.678,740 |
Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
Hebel | 8,00 |
Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Silberpreis nähert sich seinem 12-Jahres-Hoch |
Silber in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Für den Silberpreis geht es seit Anfang des Jahres nahezu stetig aufwärts. In den frühen Morgenstunden ging es bis auf 34,49 US-Dollar aufwärts, womit Silber auf das höchste Niveau seit Oktober kletterte. Ähnlich wie der Goldpreis wird auch der Silberpreis aktuell stark vom Zoll-Geplänkel der USA beeinflusst. US-Präsident Donald Trump verhängte jüngst Sonderzölle in Höhe von 25 Prozent auf alle Waren aus Kanada und Mexiko, setzte sie kurz darauf jedoch teilweise wieder bis zum 2.
April aus. Noch ist nicht klar, was am 2. April geschieht, doch bleibt es bei den ursprünglich verhängten Zöllen, könnten ab dem 2. April auch auf Gold- und Silberimporte in die USA Zölle in Höhe von 25 Prozent anfallen. Die USA benötigen sehr viel Silber - mehr, als sie selber fördern oder recyclen können. In den vergangenen Jahren importierten die USA jährlich knapp 200 Millionen Unzen Silber. Und mehr als 70 Prozent der Lieferungen kommen aus Kanada und Mexiko. Um die Zölle zu
umgehen, dürften die Silberverbraucher in den USA ihr Silber künftig woanders beschaffen. Seit Bekanntwerden der Zölle wurde enorm viel Silber von London in die USA verlagert, was darauf schliessen lässt, dass sich die Silberverbraucher das Silber über die Londoner Terminbörse beschaffen. Die Silberbestände der London Bullion Market Association (LBMA) nahmen im Januar um 8,6 Prozent ab, was laut LBMA der grösste monatliche Rückgang seit Beginn ihrer Aufzeichnungen war. Im Februar sanken
die Bestände um 4,5 Prozent. |
| Silber in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | Charttechnik: Der Silberpreis kletterte gestern über das Hoch vom 18. März bei 34,22 US-Dollar und erreichte heute in den frühen Morgenstunden bei 34,49 Dollar ein neues Jahreshoch. Das Hoch vom 22. Oktober bei 34,86 Dollar, das zugleich ein 12-Jahres-Hoch markiert, ist somit in greifbare Nähe gerückt. Wird das Hoch überquert, könnte neues Kaufinteresse erzeugt werden. Bei 35,36 Dollar würde sich danach ein Hindernis aus dem Jahr 2012 in den Weg stellen, ehe ein weiteres, ebenfalls aus dem Jahr 2012,
bei 37,46 Dollar auftauchen würde. Übergeordnet dürfte aber bereits das Rekordhoch aus dem Jahr 2011 bei 49,51 Dollar ins Visier der Bullen rücken. Zu viel Euphorie ist aber möglicherweise nicht angebracht, denn das Zoll-Geplänkel schafft mittelfristig keine neue Nachfrage, sondern verschiebt die Nachfrage lediglich kurzfristig. Für Silber spricht jedoch auch, dass das Edelmetall aufgrund seiner physikalisch einzigartigen Eigenschaften eine immer wichtigere Rolle im Klimawandel spielen
dürfte. Auf der Unterseite sollten zunächst die aktuell bei 32,73 Dollar verlaufende 38-Tage-Linie sowie das jüngste Zwischentief vom 21. März bei 32,68 Dollar im Fokus stehen.
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SILBER KNOCK-OUT CALL
Valor | 133776098 |
ISIN | CH1337760982 |
Geld / Brief (CHF) | 0,000 / 0,000 |
Finanzierungslevel (USD) | 27,769 |
Stop Loss Marke (USD) | 27,769 |
Abstand (SL) | 19,32% |
Hebel | 5,19 |
Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SILBER KNOCK-OUT PUT
Valor | 138996656 |
ISIN | CH1389966560 |
Geld / Brief (CHF) | 0,000 / 0,000 |
Finanzierungslevel (USD) | 40,994 |
Stop Loss Marke (USD) | 40,994 |
Abstand (SL) | 19,10% |
Hebel | 5,22 |
Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
00:30 | JP: Verbraucherpreise Grossraum Tokio (Kernrate, Jahr) | März | 2,20 |
2,20 |
08:00 | DE: GfK-Konsumklima | April | -24,70 |
-22,60 |
08:00 | GB: BIP (endgültig, Quartal) | Q4 | 0,00 |
0,10 |
08:00 | GB: Einzelhandelsumsatz (Monat) | Februar | 1,70 |
-0,30 |
08:45 | FR: Verbraucherpreise (vorläufig, Monat) | März | 0,00 |
0,30 |
09:00 | CH: KOF-Konjunkturbarometer | März | 101,70 |
102,50 |
09:55 | DE: Arbeitslosenquote | März | 6,20 |
6,20 |
13:30 | US: Konsumausgaben (Monat) | Februar | -0,20 |
0,50 |
13:30 | US: Persönliche Einkommen (Monat) | Februar | 0,90 |
0,40 |
13:30 | ! US: PCE-Kernrate (Monat) | Februar | 0,30 |
0,30 |
13:30 | ! US: PCE-Kernrate (Jahr) | Februar | 2,60 |
2,70 |
15:00 | US: Konsumklima Uni Michigan (endgültig) | März | 64,70 |
57,90 |
20:30 | US: Commitments of Traders (COT) Report | | | |
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