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02.04.2026 11:39:36

Devisen: Seitwärts vor langem Osterwochenende

Zürich (awp) - Am Devisenmarkt haben sich die Kurse am Donnerstagvormittag nur wenig bewegt. Anleger verharrten nach den neuerlichen Wendungen und unkonkreten Aussagen von US-Präsident Trump zum Iran-Krieg vor dem langen Osterwochenende lieber an der Seitenlinie.

So tritt das Euro/Franken-Paar bei Kursen von 0,9217 mehr oder weniger auf der Stelle. Der US-Dollar notiert gegenüber dem Schweizer Franken mit 0,7997 etwas höher als am frühen Morgen (0,7987). Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit etwas weiter von der Marke von 1,16 entfernt, wie das Kursniveau von 1,1526 zeigt.

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Hierzulande rückten noch Inflationsdaten in den Fokus. Die Schweiz ist im März vom jüngsten Energiepreisschock relativ unberührt geblieben. Die Konsumentenpreise sind im März verhältnismässig wenig um 0,3 Prozent gestiegen. Insbesondere der nach wie vor starke Franken begrenze die Inflation, da er Importe verbillige, merken Analysten an. Die SNB dürfte mögliche Zweitrundeneffekte zwar genau beobachten, aktuell sei eine Änderung der Zinspolitik aber nicht wahrscheinlich.

Raiffeisen Schweiz blickt zudem auf die Entwicklung der Währungen seit Kriegsausbruch zurück. So habe sich insbesondere der Dollar als sicherer Hafen entpuppt, auch wenn die Experten nicht mit einem nachhaltigen Erstarken des Greenback rechnen. Zum Franken habe der Euro ebenfalls etwas an Boden gut gemacht, da wohl allfällige Leitzinssenkungen der EZB angesichts des drohenden Inflationsbuckels vom Tisch seien. Vielmehr würden sogar Zinserhöhungen im Euroraum nicht ausgeschlossen. Dennoch dürfte der Franken perspektivisch von seinem "safe haven"-Charakter profitieren.

awp-robot/dm/cg

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