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26.02.2025 12:05:00
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E.ON überzeugt Anleger: Gewinn soll 2025 deutlich wachsen - Aktie klettert

Der Energieversorger E.ON hat 2024 wie erwartet weniger verdient als in dem von hohen positiven Einmaleffekten geprägten Vorjahr.
Im abgelaufenen Jahr sank das bereinigte EBITDA um 3 Prozent auf 9,05 Milliarden Euro. Das Ergebnis lag damit am oberen Ende der Prognose von 8,8 bis 9,0 Milliarden Euro. Temporäre Effekte, vor allem bei den Redispatch-Kosten in Deutschland, hatten das Ergebnis im Vorjahreszeitraum positiv beeinflusst. Analysten hatten im Mittel mit einem bereinigten EBITDA von 8,93 Milliarden Euro gerechnet. Das zugrundeliegende EBITDA ohne die hohen Einmaleffekte lag um 600 Millionen Euro über dem des Vorjahres.
Unter dem Strich stand ein Überschuss von bereinigt 2,9 Milliarden Euro - ein Minus von 7 Prozent zum Vorjahr und in der Mitte der Zielspanne. Der Aussenumsatz sank um 14 Prozent auf 80,1 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen 55 Cent Dividende erhalten - 2 Cent mehr als im Vorjahr.
E.ON-Vorstandschef Leonhard sprach von einem starken Ergebnis. "Mit Investitionen von 7,5 Milliarden Euro haben wir ausserdem einen neuen Massstab für unsere operative und finanzielle Leistungsfähigkeit gesetzt." Für 2025 hat sich E.ON mit rund 8,6 Milliarden Euro noch höhere Investitionen vorgenommen.
Für 2025 plant der Energiekonzern mit einem bereinigten Konzerngewinn zwischen 2,85 Milliarden und 3,05 Milliarden Euro oder einem Gewinn je Aktie von 1,09 bis 1,17 Euro sowie einem bereinigte EBITDA zwischen 9,6 und 9,8 Milliarden Euro.
Bis 2028 soll das bereinigte EBITDA auf mehr als 11,3 Milliarden Euro steigen. Bisher galt ein Mittelfristziel von mehr als 11 Prozent.
Die E.ON-Aktie gewinnt im XETRA-Handel zeitweise 4,31 Prozent auf 12,59 Euro.
DJG/rio/cbr
DOW JONES
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