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Historisch |
Leerverkaufs-Erfolge |
25.03.2025 21:43:00
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Erfolgreiche Wetten gegen NVIDIA: Shortseller erzielen Milliarden im Jahr 2025

Dank des Kursrutsches bei Techtiteln hat 2025 die Stunde der Shortseller geschlagen. Auch Wetten auf Kursrückgänge bei Börsenliebling NVIDIA haben sich für Leerverkäufer bisher gelohnt.
• NVIDIA-Shortseller verdienen Milliarden
• Tesla-Leerverkäufer noch deutlich besser dran
Techtitel, insbesondere die Magnificent Seven, die die Börsen in den vergangenen Jahren vorrangig angetrieben haben, haben 2025 bislang mehrheitlich wenig positive Spuren in den Anlegerdepots hinterlassen. Apple, Alphabet, Microsoft, Amazon, Tesla und NVIDIA performten in 2025 bislang schlechter als der S&P 500 - ein ungewohntes Bild für viele Anleger. Lediglich Meta kann den Kurs auf Jahressicht stabil halten, deutliche Kursgewinne suchen Investoren hier aber ebenfalls vergeblich.
Börsenstar NVIDIA stürzt ab
Kräftig abwärts ging es für den Börsenstar der vergangenen Jahre: NVIDIA. Mehr als zwölf Prozent hat die Aktie des KI-Giganten an der NASDAQ seit Januar eingebüsst und mit diesem Kursrückgang insbesondere Leerverkäufern in die Karten gespielt. Wie Yahoo Finance unter Berufung auf Daten von S3 Partners berichtet, spülte allein der Rückgang der NVIDIA-Aktie Shortsellern mehr als vier Milliarden US-Dollar ein.
Besonders belastet hatte dabei die Veröffentlichung von DeepSeek-R1, des neuesten KI-Modells aus dem Hause des chinesischen Startups DeepSeek. Eine vergleichsweise hohe Kosteneffizienz und eine dem Vernehmen nach ähnlich hohe Leistungsfähigkeit, wie sie etwa US-Konkurrent ChatGPT aufweisen kann, sendete Schockwellen in den Markt. Reihenweise stürzten KI-Aktien ab, die NVIDIA-Aktie erlebte einen Wertverlust in noch nie gekanntem Ausmass und verlor 600 Milliarden US-Dollar an Börsenwert - an nur einem Handelstag.
Sorgen machten sich Anleger in diesem Zusammenhang insbesondere über die KI-Ausgaben grosser Techriesen, die bislang vorrangig bei NVIDIA gelandet waren. Mit einem KI-Modell, das auf weniger leistungsstarken Chips als denen des Marktführers effizient funktioniert, mehrten sich zunehmend Zweifel an der anhaltenden Vormachtstellung von NVIDIA und der Notwendigkeit, die Chips des Markführers kaufen zu müssen.
Neben diesen - sehr unternehmensspezifischen - Gründen, die Aktie zu verkaufen, plagten NVIDIA-Anleger auch noch andere Sorgen: Die Handelspolitik der neuen US-Administration unter Donald Trump lässt die Rezessionsgefahr steigen - und sorgt für Verunsicherung auf breiter Ebene. Dass vor diesem Hintergrund insbesondere bei den Highflyern der Börse Gewinne mitgenommen werden, zumal es seit Monaten warnende Stimmen vor einer möglichen Blasenbildung im KI-Segment gibt, dürfte dabei kaum überraschen.
NVIDIA nicht erfolgreichster Shortseller-Wert unter den Mag 7
Doch die vier Milliarden, die Shortseller mit Wetten gegen NVIDIA eingenommen haben, sind nur ein Bruchteil dessen, was Shorts auf andere Vertreter der Mag 7 seit Januar eingebracht haben. S3 Partners zufolge haben Leerverkäufer allein mit Tesla-Shorts elf Milliarden Dollar verdient, Wetten gegen Apple brachten fünf Milliarden US-Dollar ein.
Redaktion finanzen.ch
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