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Konsumentenschutz 27.03.2025 11:13:37

Swisscom-Aktie wenig bewegt: Mehr als 2 Millionen Kunden aktivieren Spam-Schutz per Callfilter

Swisscom-Aktie wenig bewegt: Mehr als 2 Millionen Kunden aktivieren Spam-Schutz per Callfilter

Um sich vor unerwünschten Werbeanrufen zu schützen, haben Stand März 2025 über 2,35 Millionen Kundinnen und Kunden der Swisscom den 2016 eingeführten Callfilter aktiviert.

Neu will die Swisscom den Callfilter für die gesamte Kundschaft automatisch einschalten, wie das Unternehmen mitteilte.

Ab Anfang September des vergangenen Jahres aktivierte die Swisscom den Callfilter automatisch für alle neuen Festnetz- und Mobilfunk-Privatkunden, nicht jedoch für bestehende Privatkunden in den beiden Bereichen.

Betroffene Festnetz-Privatkunden würden mit der März-Rechnung über die Anpassung informiert, teilte die Swisscom am Donnerstag weiter mit. Bei den privaten Swisscom-Mobilfunk-Kundinnen und -Kunden werde der Callfilter im Verlauf des Jahres eingeschaltet.

Alleine im Februar 2025 seien mithilfe des Callfilters rund vier Millionen Werbeanrufe blockiert worden, teilte die Swisscom weiter mit.

Filter wirkt auch gegen Betrug

Auch der Telefonanbieter Sunrise mit seinen Tochterfirmen Yallo und Lebara startete eine gestaffelte, automatische Einschaltung eines Callfilters für alle Kunden. Diese sei grösstenteils abgeschlossen. Die Anbieter Salt und Quickline aktivierten ihren Filter bei der Einführung standardmässig für alle Kundinnen und Kunden.

Die Stiftung für Konsumentenschutz begrüsst die Massnahmen der Telekomanbieter als einen Meilenstein, wie sie am Donnerstag mitteilte. Anruf-Filter seien nicht nur gegen unerwünschte Werbeanrufe wirksam, sondern auch gegen telefonische Betrugsversuche wie den Enkeltrick, falsche Polizisten oder Schockanrufe.

Seit 2021 ist im Fernmeldegesetz beziehungsweise der Fernmeldeverordnung geregelt, dass Telekomanbieter ihren Kunden und Kundinnen einen Werbeanruf-Filter zur Verfügung stellen müssen.

Im Schweizer Handel verliert die Swisscom-Aktie minimale 0,09 Prozent auf 533 Franken.

Bern (awp/sda)

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